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Chemie in der Wissenschaftskommunikation
Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt
„Chemie ist kein Thema, dem die Leute nachlaufen!“ Diese Aussage, die im Rahmen unserer Recherchen fiel, bringt ein zentrales Problem der Wissenschaftskommunikation auf den Punkt: Chemie ist für viele Menschen eine komplexe und schwer zugängliche Disziplin. Diese Wahrnehmung erschwert es, einer breiteren Öffentlichkeit die Relevanz und den Nutzen der Chemie zu vermitteln.
Es ist unbestritten, dass die Chemie tief in nahezu allen Lebensbereichen verwurzelt ist – von der Medizin über Umwelttechnologien bis hin zu alltäglichen Konsumgütern. Dennoch bleibt das Wissen über ihre Anwendungsfelder in der Gesellschaft oft oberflächlich. Dies liegt nicht zuletzt daran, dass chemische Themen häufig als zu abstrakt wahrgenommen werden. Schulische Angebote können zwar grundlegendes Interesse wecken, doch beschränkt sich die Nachfrage meist auf eine kleine, engagierte Zielgruppe, die kaum das Potenzial hat, eine breitere Begeisterung auszulösen.
Verbesserung des Images der Chemie erforderlich
Die Wissenschaftskommunikation steht daher vor der Herausforderung, aktiv auf ihre Zielgruppen zuzugehen und Ansätze
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