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Eine Membran vor dem Massenspektrometer
Von Wiley-VCH zur Verfügung gestellt
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Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB in Stuttgart und für Chemische Technologie ICT in Pfinztal haben ein neuartiges Massenspektrometer, Foxy Spec, entwickelt. Dieses analysiert im Prozess in Echtzeit bis zu 30 chemische Komponenten gleichzeitig. Bisher eignete sich Prozessmassenspektrometrie nur für die Untersuchung von Stoffgemischen in der Gasphase. Durch ein neues Einlasssystem kann das Spektrometer nun auch Flüssigkeiten analysieren.
Analyse von Gasen
Das Massenspektrometer saugt Gase über beheizte Edelstahlleitungen in sein Vakuumsystem. Das Beheizen verhindert dabei, dass Substanzen in den Probennahmeleitungen adsorbieren. Je nach Länge und Durchmesser der Leitungen lassen sich Gase bei Drücken zwischen einem Millibar und 100 bar messen. Die Maximaltemperatur beträgt dabei 400 °C. Aufgrund der Vakuumansaugung brauchen Gase nicht zur Analyseneinheit gepumpt oder anderweitig zum Spektrometer transportiert zu werden. Die Entfernung zwischen Entna
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